Mehrere Sensoren ruhig und übersichtlich verwalten.
Dashboard, Ordner, Detailansichten, Zeiträume, Alarme, Freigaben und Integrationen im Browser.
Die MetrioQ Plattform
Ein gemeinsamer Ort für aktuelle Werte, Zeitverläufe, Alarme, Freigaben und die Weitergabe an eigene Systeme.
Portal, App und Watch
Die Oberfläche ist sofort nutzbar. Es muss kein eigenes Dashboard entwickelt werden, um die ersten Messwerte sinnvoll auszuwerten.
Dashboard, Ordner, Detailansichten, Zeiträume, Alarme, Freigaben und Integrationen im Browser.
Sensoren, Verläufe und Benachrichtigungen in der iOS-App. Dazu Home- und Sperrbildschirm-Widgets.
Sensorübersicht, Verlauf und eine konfigurierbare Komplikation für das Zifferblatt.
Einheitliche Darstellung
Temperatur bleibt eine Zahl mit Einheit und Verlauf. Ein Öffnungskontakt wird dagegen als „offen“ oder „geschlossen“ mit Ereignishistorie dargestellt. So zeigt MetrioQ nicht bloß technische Rohwerte, sondern die Information, die Nutzer tatsächlich brauchen.
Überwachen und nachvollziehen
Live, veraltet, alt oder offline: Der Status berücksichtigt, wie der jeweilige Sensortyp arbeitet. Bei Öffnungskontakten zählen auch Heartbeats und Zustandswechsel.
Messwerte lassen sich über auswählbare Zeiträume betrachten. Hoch- und Tiefwerte helfen, einen aktuellen Wert schneller einzuordnen.
Grenzwerte, Öffnen, Schließen, langes Offenstehen, ausbleibende Signale und verknüpfte Bedingungen zwischen mehreren Sensoren.
Einzelne Sensoren können anderen Konten freigegeben und später wieder entzogen werden. Das eigene Konto bleibt getrennt.
Ein optionaler Schalter im Konto blendet zusätzliche Auswertungen und die Konfiguration für REST, MQTT und HTTP-Weiterleitungen ein. Für einzelne Messwerte lassen sich Mittelwert, Median, Minimum, Maximum oder die Anzahl der Messungen je Zeitfenster auswerten. Zeitraum und Zeitfenster werden getrennt gewählt; aktuelle Werte bleiben separat sichtbar.
Für Öffnungskontakte stehen Öffnungsanzahl und offene Dauer zur Verfügung. Heartbeats werden dabei nicht als Öffnung gezählt. Die erweiterte Ansicht ist zunächst ausgeschaltet. Bereits eingerichtete Weiterleitungen bleiben beim Ausschalten aktiv.
Sensoren lassen sich auf eigenen Raumplänen platzieren. Aus Temperatur und Luftfeuchte entstehen Taupunkt und absolute Feuchte; zwei Temperatursensoren können als Differenz betrachtet werden. Wochenberichte fassen Messwerte, Öffnungen, Offenzeit und Messlücken zusammen. Berichte und Stundenwerte lassen sich als CSV exportieren.
Batterie-Trends zeigen den Verlauf und bei ausreichenden Daten eine grobe Restlaufzeit. Die Watch bietet kompakte Auswertungen, während Raumpläne und Berechnungen auf dem iPhone oder im Portal eingerichtet werden.
Offene Infrastruktur
Ausgewählte Sensoren können über gesicherte Integrationen an eigene Anwendungen, Automationen oder betriebliche Systeme angebunden werden.
Kontrollierte Weitergabe
Integrationen lassen sich auf ausgewählte Sensoren begrenzen. Für HTTP-Ziele stehen Authentifizierung, eigene Header und HMAC-Signaturen zur Verfügung. So wird aus Offenheit keine unkontrollierte Datenweitergabe.
Die MetrioQ Oberfläche bleibt parallel nutzbar. Ein Unternehmen kann also ein eigenes System versorgen, während zuständige Personen weiterhin App, Portal und Benachrichtigungen verwenden.
Sensorik und Software zusammen
Wir klären gemeinsam, welche Sensoren und Datenwege für dein Projekt sinnvoll sind.
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